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Negative Erlebnisse von Sporttreibenden bei Urin-Dopingkontrollen Ursachen und Handlungsempfehlungen

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Citation

Elbe A & Overbye M (2019) Negative Erlebnisse von Sporttreibenden bei Urin-Dopingkontrollen Ursachen und Handlungsempfehlungen. In: Zurawski N & Scharf M (eds.) Kritik des Anti-Doping: Eine konstruktive Auseinandersetzung zu Methoden und Strategien im Kampf gegen Doping. KörperKulturen. Bielefeld: transcript Verlag, pp. 117-130. https://doi.org/10.14361/9783839444948-008

Abstract
Dopingkontrollen sind ein wichtiger Baustein der WADA im Kampf gegen Doping. AthletInnen, die an nationalen und internationalen Wettkämpfen teil-nehmen, sind verpflichtet jederzeit und überall ohne Vorankündigung an Do-pingkontrollen teilzunehmen. In den meisten Fällen wird eine Urin-Doping-kontrolle durchgeführt, die aber negative Konsequenzen zur Folge haben kann. Beispielsweise dauert die Dopingkontrolle für einige AthletInnen über Stunden an (Strahler & Elbe, 2007) und greift damit in die Erholungsphase nach dem Training oder Wettkampf ein (Kellmann, 2002). Als Grund dafür berichten AthletInnen, dass sie trotz Harndrangs und ausreichender Flüssigkeitsaufnahme in der Anwesenheit von Kontrolleurinnen und Kontrolleuren nicht urinieren können.

Journal
Kritik des Anti-Doping

StatusPublished
Title of seriesKörperKulturen
Publication date30/04/2019
Publishertranscript Verlag
Place of publicationBielefeld
ISBN978-3-8376-4494-4
eISBN978-3-8394-4494-8

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Dr Marie Overbye
Dr Marie Overbye

Lecturer in Sport Management, Sport